Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Föhren


Die Freiwillige Feuerwehr Föhren wird erstmals in einem Schreiben des Königlichen Landratsamtes Trier vom 21. April 1883 an die Königliche Regierung in Trier erwähnt. Wie lange sie bestand, ist nicht mehr festzustellen. Erst nach einem größeren Brand am 8. September 1906 wurde wieder eine Freiwillige Feuerwehr gegründet, die später in eine Pflichtfeuerwehr umgewandelt wurde.

Im Jahre 1924 kam es dann erneut zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr, die jetzt auf 76 Jahre Tätigkeit zum Wohle und Nutzen der Bürger zurückblicken kann. Erster Brandmeister war Johann Gauer. Er leitete die Wehr bis 1933. Ihm folgte Josef Heinzenburger. Während seiner Zeit wurde eine mechanische Drehleiter mit 14 m Steighöhe beschafft, die erst 1978 ausgemustert wurde. Nach Kriegsende 1945 war ein Einsatz der Wehr wegen einschränkender Maßnahmen der Besatzungsmächte nicht möglich und Josef Heinzenburger legte das Amt des Wehrführers 1945 nieder. Erst 1947 begann Anton Tonner die Feuerwehr wieder aufzubauen.

Von 1920 bis 1954 war der Feuerwehr ein Blasorchester angegliedert. Von 1951 bis 1958 verfügte die Feuerwehr über einen Spielmanns- und Fanfarenzug.

Zwischenzeitlich wurde die Feuerwehr mit einer TS 8/8 (vormals TS 4) und einem TSF ausgerüstet.

Heute verfügt die Feuerwehr über ein LF 8/6, einen MTW, einen TSA und einen Mehrzweckanhänger. Desweiteren besetzt sie bei Einsätzen auf dem Flugplatz Föhren das dafür dort stationierte TroTLF 16.

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